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Markierte Wanderwege rund um Schneeberg

Schneeberg verfügt über ein umfangreiches, 70 km langes, gut markiertes Netz von Wanderwegen.
Alle Wanderwege sind in einem weißen Kreis numeriert und mit dem Zeichen „S“ für Schneeberg erkennbar.
Die „S“ – Wanderwege beginnen jeweils am Schneeberger Rathaus und sind auch in der Wanderkarte Nummer 11, „Fränkischer Odenwald“, 1:20.000 übersichtlich dargestellt.
In dieser Wanderkarte finden Sie auch die roten, gelben, blauen und weißen Markierungszeichen des Odenwaldklub.
Ebenso, mit der Markierung „Römischer Wachturm“ durchläuft ein Teil des östlichen Limesweges die Wanderkarte zwischen Miltenberg und Walldürn.
Die Herausgabe dieser Wanderkarte erfolgte in Gemeinschaft mit dem Naturpark, dem UNESCO-Geopark Bergstraße–Odenwald und mit dem Odenwaldklub e.V.  ( www.odenwaldklub.de ) ( info@odenwaldklub.de )
Die Karte ist in Bücher – und Schreibwarengeschäften erhältlich.


  S 1
S1 / 7,0 km, ca. 2,0 Stunden:   „Rund um Schneeberg“, - Bühlweg – Totenweg Richtung Amorbach – Mühlfräulein – Alte Neudorfer Steige – Bitzweg – Roscheklinge – B 47 überqueren – Gewerbegebiet – Radweg Rippberg überqueren – am „Trieb“ hoch – Familienkapelle – Schützenhaus – Hambrunner Steige – Schneeberg.
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S 2
S2 / 8,8 km, ca. 2,5 Stunden:   Seifen – Neudorf – Reuenthal – Sattel – evtl. Abstecher zur Gotthardsruine – Neudorfer Straße – Schneeberg.
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  S 3
S3 / 12,2 km, ca. 4,0 Stunden:   Baugebiet Roscheklinge – Dreifaltigkeitsstein / Schellebild – Kerbersee / Schellesee - Gottersdorf – Rippberg – entlang der Bahnlinie – Roscheklinge – Schneeberg.
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  S 3 R
S3/R/ 10,5 km, ca. 3,5 Stunden:   Baugebiet Roscheklinge – Dreifaltigkeitsstein / Schellebild – Kerbersee / Schellesee - Schäferskreuz (R1/2) – Reichartshausen – Neudorf – Schneeberg.
  S 4
S4 / 16,2 km, ca. 5,0 Stunden: Hambrunner Straße – Winterberg Richtung Rippberg – Linkenmühle / Ponyhof – Kleinhornbach – Großhornbach – Hambrunn – Hambrunner Steige – Schneeberg.
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  S 5
S5 / 11,0 km, ca. 3,5 Stunden:   Hambrunner Steige – Hambrunn – Zittenfelden – Atzmannsweg mit Brünnle-Schutzhütte – Karrefranzhöhle -
Hambrunner Steige – Schneeberg.
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  S 6
S6 / 10,4 km, 3,25 Stunden:   Hambrunner Steige – Atzmann – Heiligenklinge – Zittenfelden – Wolfstannen - Siegfriedsquelle – Bühlweg – Schneeberg.
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  S 6 B
S6/B/ 9,5 km, ca. 3,0 Stunden:   Bühlweg – direkt nach Beuchen (BV) – oder über Zittenfelden nach Beuchen (B1) – Schwenderskapelle (B1) – Bühlweg – Schneeberg.

Wanderungen im fränkischen Odenwald Schneeberg online (1,4MB)


Überregionale Wanderwege
 

Der Limes – Wanderweg
Der Limes, ist seit 2005 nun offiziell UNESCO – Weltkulturerbe.
Der obergermanisch-rätische Limes ist 550 Kilometer lang und sicherte die Grenzlinien der römischen Provinzen Obergermanien und Raetien zu den germanischen Stammesgebieten. Mit seinem Bau wurde Ende des ersten Jahrhunderts nach Christus begonnen. 900 Wachtürme und Kastelle ergänzten den Grenzwall und Graben.
Ungefähr 5 km nordöstlich von Schneeberg, bei Reichartshausen führt der Limes - Wanderweg vorbei. (Weg-Markierung: „Römischer Wachturm“ !)
Eine Etappe, Nord – Süd ist 20,5 km lang und führt von Miltenberg, (an Reichartshausen vorbei) nach Walldürn.
Wanderpunkte:
Miltenberg / Rathaus – 4,3 km – Wenschdorf – 3,4 km – Weiße Mauer –
3,9 km – Reinhardsachsen, Eckebrunnen – 2,7 km – Neusaß, Ehrenmal –
4,6 km – Walldürn, Laurentiuskapelle – 1,6 km – Walldürn, Alter Schlachthof.
( www.limesstrasse.de )
Schneeberg, Station am „Fränkischen Marienweg“
„Frankenland – Marienland“. Dieses Wort hat der Würzburger Bischof und spätere Kardinal Julius Döpfner gerne gebraucht. Es bringt auf den punkt, was in Franken geschichtlich gewachsen ist: die Prägung einer ganzen Region im Herzen Deutschlands durch Zeugnisse der Marienverehrung.
Da finden sich in Stadt und Land unzählige Madonnen an Hauswänden, Bildstöcke am Weg, Grotten in den Gärten, Kapellchen in Feld und Wald.
Ein dichtes Netz von Marienwallfahrtsorten durchzieht das Land zwischen Main, Saale, Streun, Wern, Sinn, Kahl und Tauber.
Schlichte Volkskunst und Werke von höchstem künstlerischen Rang erzählen in allen Variationen von der Mutter Jesu, von Vertrauen und Dank, vom christlichen Glauben der Vorfahren. „Herzogin von Franken“ wird Maria im Lied besungen.
Der „Fränkische Marienweg“ würdigt diese Originalität Unterfrankens und zieht eine Linie von Wander – und Fahrradwegen zwischen den Wallfahrtsorten.
Markierung der Wege.
Die Wegmarkierung ist ein klassisches Marienmotiv in stilisierter Form – das Gotteskind auf den Armen der Mutter – in den fränkischen Farben Rot und Weiß. Die Wege zu den 50 Marienwallfahrtsorten und Gnadenstätten in Unterfranken sind gut ausgebaut und in Teilbereichen auch für Radtouren geeignet.
Zwei West - und zwei Ostschleifen bilden mit den Routen 1 bis 4 die Gesamtstrecke von 794 Kilometern. Zentralpunkt der verschiedenen Routen ist Würzburg.
Die Routen, an denen die Verehrungsstätten liegen, berühren, um nur einige zu nennen die Orte Miltenberg, Großheubach, Röllbach, Aschaffenburg, Alzenau / Kälberau, Maria Buchen, Würzburg, Hammelburg, Kloster Kreuzberg, Bad Kissingen, Münnerstadt, Bad Neustadt, Mellrichstadt, Haßfurt, Volkach, Münsterschwarzach, Dettelbach, Kitzingen, Bütthard, Würzburg, Faulbach und natürlich den Wallfahrtsort Schneeberg zur „Muttergottes auf dem Holderstock“.
Führungen.
Über die örtlichen Pfarrämter können Kirchenführungen organisiert werden. Sie finden die Ansprechpartner grundsätzlich im jeweiligen Telefonbuch unter dem Ortsnamen und dem Stichwort „Kirchen, katholische...“
(www.fraenkischer-marienweg.de)
  Nibelungensteig
Es gibt viele Gründe, den Nibelungensteig zu gehen: ein Mix aus Landschaft, Kultur und Geschichte. Traumhafte Bilderbuchpanoramen wechseln mit schattigen Waldpassagen und eindrucksvollen Waldbildern. Die faszinierenden Ausblicke von den Höhen der sonnenverwöhnten Bergstraße über die Rheinebene hinweg auf die Bergkette des Pfälzer Waldes, den Donnersberg und den Taunus bleiben ebenso in unvergesslicher Erinnerung wie das bunte Wechselspiel bewaldeter Kuppen, kleiner, vielfach verästelter Täler, langgestreckter Hubendörfer mit ihren prächtigen Hofreiten und Fachwerkbauten. Stille Momente werden abgelöst durch spannende und erlebnisreiche Wegabschnitte vorbei an sagenumwobenen Felsformationen und durch kleine und große Felsenmeere. Höhepunkt ist der Durchstieg durch das Reichenbacher Felsenmeer, das beim Wanderer einen überwältigenden Eindruck hinterlässt, dem sich keiner entziehen kann.
(www.nibelungensteig.info)

Hier können sie ihre Wanderung mit Regioausflug planen:

www.regioausflug.de/odenwald 



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