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Geführte Geoparkwanderungen durch den
Geopark-vor-Ort-Begleiter Ewald Winkler 
                

 


UNESCO Geopark Bergstraße – Odenwald.
Von einem Nibelungen-Jagdausflug mit tödlichem Ausgang und von der Wilderei im Odenwald bei Schneeberg.

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Geführte Geopark – Wanderung auf den Spuren der Nibelungen und des Wilderers „Karrenfranz“ zur „Siegfriedsquelle“ und zur „Karrenfranz-Höhle“ im Zittenfeldener Tal.

Die Wanderung führt über die Au – und Bühlwiesen vorbei an den Stauwehren und der „Totenbrücke" zur „Siegfriedsquelle“.
Der „Siegfriedsquelle“ wurde am Sonntag, 20. September 2015 vom UNESCO-Geopark Bergstrasse-Odenwald das Prädikat „Geotop des Jahres 2015“ verliehen.
Von dort geht es zu den gewaltigen, fast 60 Meter hohen „Wolfstannen“, den größten Weißtannen im Landkreis Miltenberg und dann weiter zur „Karrenfranz-Höhle“

Warum wurde der Königssohn Siegfried aus Xanten am Niederrhein von seinem Gefolgsmann Hagen von Tronje an dieser sagenumwobenen „Siegfriedsquelle“ im Odenwald meuchlings von hinten mit dem Speer durchbohrt?
Es gibt mehrere Orte, welche den Anspruch erheben, daß Siegfried dort von Hagen mit dem Speer erstochen worden sei.
Fest steht, daß diese Quelle in der Nähe der „Siegfriedstraße“ liegt, die von Worms durch den Odenwald über Amorbach, Schneeberg, Walldürn und durch das Bauland bis nach Wertheim führt. 
Der „Karrenfranz“ verstarb im Jahr 1925. War der letzte große Wilderer des Odenwaldes brutal und gesetzlos? Oder war er ein schlitzohriger und gutherziger Wilderer, der - wie Robin Hood - seine Jagdbeute mit den armen Leuten des Odenwaldes teilte und ruhelos von einem Versteck zum anderen, so auch zur „Karrenfranz-Höhle“ eilte, um die Häscher der Obrigkeit an deren Nase herumzuführen?
 
Termin: Sonntag, 10. Juni 2018, 13:00 Uhr

Treffpunkt: Schneeberg, Vereinsstraße, Parkplatz Dorfwiesenhaus

Dauer / Wegstrecke: Zirka 4 Stunden inklusive Pausen mit Erklärungen
                                 Zirka 9 km. Höhenunterschied 150 Meter

Teilnahmebetrag: Für Erwachsene 2,50 Euro. Für Teilnehmer unter 16 Jahren kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Führung: Geopark-vor-Ort-Begleiter Ewald Winkler Schneeberg
                Tel: 09373 / 2430,   Mobil: 0175 / 504 26 54

 


 

 

 

UNESCO Geopark Bergstraße – Odenwald - Wanderangebote

Neu ab 2014: Sieben geführte Odenwald-Geopark-Wanderungen für Gruppen in Schneeberg, Amorbach und Umgebung

Alter Wanderspruch: "Was Du Dir abläufst an dem Schuh, das wächst Dir dem Kopfe zu"


GEOPARK-Rund-WANDERUNG 1:

Zur Mord-„Siegfriedsquelle“ und zur „Karrenfranzhöhle“ - Schaurige und lustige Geschichten
Auf den Spuren der Nibelungen und des Wilderers „Karrenfranz“
Durch Schneeberg zum „Auwiesenwehr“, „Totenbrücke“ und „Wolfstannen“ im Zittenfeldener Tal, Rückweg über „Atzmannsweg“ und „Alte Hambrunner Steige“ nach Schneeberg.
Dauer und Wegstrecke: Zirka 4 Stunden inklusive Pausen mit Erklärungen, zirka 9 km, Höhenunterschied 150 m.

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Die Wanderung führt über die Au – und Bühlwiesen vorbei an den Stauwehren und der „Totenbrücke zur „Siegfriedsquelle“.
Von dort geht zu den gewaltigen, fast 60 meter hohen „Wolfstannen“, den größten Weißtannen im Landkreis Miltenberg zur „Karrenfranz-Höhle“

Warum wurde der Königssohn Siegfried aus Xanten am Niederrhein
von seinem Gefolgsmann Hagen von Tronje an dieser sagenumwobenen „Siegfriedsquelle“ im Odenwald meuchlings von hinten mit dem Speer durchbohrt?

Es gibt mehrer Orte, welche den Anspruch erheben, daß Siegfried dort von Hagen mit dem Speer erstochen worden sei.
Fest steht, daß diese Quelle in der Nähe der „Siegfriedstraße“ liegt,
die von Worms durch den Odenwald über Amorbach, Schneeberg, Walldürn und durch das Bauland bis nach Wertheim führt. 

Der „Karrenfranz“ verstarb im Jahr 1925. War der letzte große Wilderer des Odenwaldes brutal und gesetzlos? Oder war er ein schlitzohriger und gutherziger Wilderer, der wie Robin Hood seine Jagdbeute mit den armen Leuten des Odenwaldes teilte und ruhelos von einem Versteck zum anderen, so auch zur „Karrenfranz-Höhle“ eilte um die Häscher der Obrigkeit an des Nase herumzuführen? 
GEOPARK-Rund-WANDERUNG 2:

Zur Gotthard-Ruine oberhalb von Amorbach mit 7-Täler-Blick  - Geschichten von „weit zurück“
Durch den Ortskern von Schneeberg vorbei am „Meilenstein“, „Roseeck-Brunnen“ und Wallfahrtskirche zur „Muttergottes auf dem Holderstock“, „Sandstich“, „Amorbacher Sandsteinweg“ und „Gotthardsattel“. Rückweg über den „Baiersee“ im Bürgerpark, „Albertanlage“, „Kreuzschlepper“ und den Kapellen „Schmerzhafte Muttergottes“ und „Ölbergkapelle“ nach Schneeberg.
Dauer und Wegstrecke: Zirka 4 Stunden inklusive Pausen mit Erklärungen, zirka 9 km, Höhenunterschied 140 m.


GEOPARK-Rund-WANDERUNG 3:

Zur Kapelle „Amorsbrunn“ in Amorbach im Otterbacher Tal - Wie alles gekommen ist.
Von Schneeberg über das „Auwiesenwehr“, Zittenfeldener/Amorbacher „Totenweg“, Marktplatz Amorbach, Fürstlich Leiningensches Palais, Stadtpfarrkirche „St. Gangolf“ zur Kapelle, Rückweg über „Templerhaus“, „Seegarten“, Schlossplatz, Schlossgebäude, Abteikirche und „Bürgerpark“ zum Schneeberger „Kloster – Fronhof“.
Dauer und Wegstrecke: Zirka 4,5 Stunden inklusive Pausen mit Erklärungen, zirka 12 km, leichte ebene Wegstrecke.


GEOPARK-Rund-WANDERUNG 4:

Zum „Schäferskreuz“ auf der Gottersdorfer Höh. Gruselige Geschichten und Begebenheiten.
Von Schneeberg durch den Naturpark“Seifen“ zum Mord-„Ölantoni-Sühne-Bildstock“ über die „Riesenhöhle“, „Trapez-Sandsteinsarg“, „Schellesee“, „Schellebild“ mit „Euldoni“-Begebenheit zum “Schäferskreuz“ / „Rotes Kreuz“. Rückweg über „Warzenstein“, „Alte Neudorfer Steige“, zu den ehemaligen Tabakscheunen in Schneeberg.
Dauer und Wegstrecke: Zirka 4,5 Stunden inklusive Pausen mit Erklärungen, zirka 13 km, Höhenunterschied 300 m. 

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Die Wanderung führt über den Schneeberger, tief in die Bebauung reichenden Naturpark „Seifen“, zur „Riesenhöhle“ und zum „Trapez – Sandsteinsarg“ im „Zwitscher“. Weitere Anlaufpunkte sind der „Schellesee“ mit dem „Schellebild“ und Sie hören, warum der „Euldoni“ dort immer noch sein Unwesen treibt.
Am „Schäferskreuz“ oder im badischen auch genannt „Rotes Kreuz“ kann man erfahren, warum dort Schafhirten umgekommen sind und warum das Kreuz mit dem Blut von verendeten Schafen gestrichen und eingefärbt wurde.
Interessant ist auch zu wissen, warum heiratswillige Schneeberger Mädchen unbedingt das „Schäferskreuz“ finden und gesehen haben müssen.
Weitere Anlaufstellen auf dieser Rundwanderung sind der „Warzenstein“ an der „Neudorfer Steige“ und die ehemaligen, 60 Jahre alten Tabakscheunen in Schneeberg.


GEOPARK-Rund-WANDERUNG 5:
Zum Steinbruch nach Neudorf - Von Sandstein, Sand und schaurig grauenvollen GeschichtenVon Schneeberg zum „Ölantoni-Sühne-Bildstock“ von 1742 über den heilkräftigen „Warzenstein“, zum „Flächenhaften Naturdenkmal“ Steinbruch von 1895. Rückweg über „Schellesee“, „Schellebild“, den 1000jährigen „Trapez-Sandsteinsarg“ zur ehemaligen Sandgrube in Schneeberg.Dauer und Wegstrecke: Zirka 4 Stunden mit Pausen und Erklärungen, zirka 10 km, Höhenunterschied 300 m.


GEOPARK-Rund-WANDERUNG 6:

Nach Hambrunn und zur Wallfahrtskirche „Muttergottes auf dem Holderstock“ in Schneeberg
Von Schneeberg über „Teufelstein“, Familienkapelle und „Herrgottstein“ nach Hambrunn zur Dorfkirche mit Geschichten vom „Schwedenloch“, Rückweg über „Alte Hambrunner Steige“, Totschlag- „Pflugschar-Sühne-Bildstock“ zur Wallfahrtskirche „Muttergottes auf dem Holderstock“ in Schneeberg mit Geschichten der Entstehung, Heilungen und Gebetserhörungen.
Dauer und Wegstrecke: Zirka 4 Stunden inklusive Pausen und Erklärungen, zirka 9 km, Höhenunterschied 185 m.


GEOPARK-Rund-WANDERUNG 7:
Zum „Schäferskreuz“ oder badisch: „Rotes Kreuz“ - Limes-Wanderweg zu den Grundmauern der zwei römischen Wachtürme des obergermanisch-rätischen Limes bei Reichartshausen und  bei Wenschdorf
Startpunkt: Schneeberg, Vereinsstraße, Parkplatz Dorfwiesenhaus. In PKW-Fahrgemeinschaft nach Reichartshausen, Einmündung „Totenweg“ Gottersdorf, Nähe Gasthaus „Zur Post“ oder Treffpunkt nach Absprache direkt dort in Reichartshausen, Rückweg über Wenschdorf  nach Reichartshausen.
Dauer und Wegstrecke: Zirka 4 Stunden inklusive Pausen mit Erklärungen, zirka 9 km, auf zirka 450 m Meereshöhe leichte, ebene Wegstrecke.


Wissenswertes über die Wandervorschläge 1 bis 7:

Teilnahmegebühr: 2,50 Euro pro Person, Teilnehmer unter 14 Jahren kostenfrei
Mindest-Teilnehmerzahl: 12 Personen
Startpunkt: Jeweils Schneeberg im bayerischen Odenwald, Vereinsstraße, Parkplatz am Dorfwiesenhaus.
Festes Schuhwerk und Wetter-angepasste Kleidung ist notwendig und vorteilhaft.
Eine Gaststätten-Einkehr am Ende der Wanderung ist möglich.
Information, Absprache und Anmeldung: Bei Geopark-vor-Ort-Begleiter Ewald Winkler, 63936 Schneeberg Kleiner Ring 3.
Mail: ewaldwinkler44@aol.com. Tel.: 09373 / 2430, Mobil: 0175/5042654

Ewald Winkler Schneeberg


 

Mehr Informationen zu den Geopark-vor-Ort Begleitern


 

  

 


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